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Gastropraxis Spandau in Berlin.

bng Patienten­informationen der Gastropraxis Berlin-Spandau.

Warum Vorsorge? Risiko-Check Darmkrebs

Warum Darmkrebsvorsorge?

Risiko-Check Darmkrebs

Darmkrebs gilt im Allgemeinen eher als eine Erkrankung des Alters. Das Durchschnittsalter bei der Erstdiagnose liegt bei 65 Jahren. Der betroffene Patient hat jedoch in den allermeisten Fällen fünf bis zehn Jahre vorher gutartige Vorstufen (Polypen) im Darm, die er nicht bemerken kann.

„Darmkrebs hat einen schleichenden Verlauf“ warnt Dr. Jens Aschenbeck vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng). „Die Patienten bleiben lange Zeit beschwerdefrei. Doch umso früher der Darmkrebs oder seine gutartigen Vorstufen (Polypen) entdeckt werden, desto besser die Heilungschancen. Deshalb ist Vorsorge so wichtig. Vor allem wenn ein erhöhtes Risiko vorliegt.“

Die Felix-Burda-Stiftung, die neben der Stiftung LebensBlicke zu den Unterstützern des Webportals der Magen-Darm-Ärzte gehört, hat einen Schnell-Check für das persönliche Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, zur Verfügung gestellt. Die anonyme Abfrage von Risikofaktoren erlaubt eine schnelle Einschätzung, wie dringlich die gesetzlich vorgesehene Vorsorge-Koloskopie im Einzelfall ist.

„Wer wissen will, wie es um sein Risiko steht“, so der bng-Darmkrebsexperte Dr. Aschenbeck, „der findet den Schnell-Check unter: www.magen-darm-aerzte.de.“ Das Webportal bietet darüber hinaus einen Arzt-Finder, der über wohnortnahe Möglichkeiten informiert, um eine Darmkrebs-Vorsorge durchführen zu lassen.

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